“The soprano, Ljiljana Winkler sang beautifully and with great stamina and skill.  I’m not sure how many people understand what goes into a vocal performance like that, the level of dedication, study and artistry that it takes to execute music of that difficulty level, and still make it look easy and fun. I also want to praise the versatility of this vocal artist, Ljiljana is able to perform in many styles and genres with credibility.  This is not always the case, so it is worthy of note and mention when it is evident.  The vocal instrument is so unlike any other – it takes the whole body, the whole mind, the whole will and intention to embody every facet of expression that a composer envisions and sets forth on paper.  The singer brings that to life, with no tangible object other than the living instrument.

– M“

Concert Review: The Formation Solenne

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„Sopranistin beeindruckte nicht nur mit ihrer Interpretation von „Meine Lippen, die küssen so heiß“ aus Léhars Giuditta, sondern vor allem auch mit Johanns Strauss „ Annenpolka“, die die Sängerin mit Sektglas in der Hand, angetrunkener Stimme und leicht torkelnd in schauspielerischer Höchstleistung zum „Schwippslied“ machte.“

– Saarbrücker Zeitung –

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„Ljiljana Winkler (Sopran) mit hochdramatischem Ausdruck und auch stählernem Glanz.“

– Südkurier-

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„Emotionale Sopranstimme von höchster gesanglicher Qualität.“

– Augsburger Allgemeine –

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„Ljiljana Winkler beeindruckte von der ersten Note an. Stimmgewalt und Ausdrucksstärke zeichnen die Frau aus.“

– Westfälische Rundschau –

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„Ljiljana Winkler leistet stimmlich wie schauspielerisch herausragende Arbeit.“

 – Saarbrücker Zeitung –

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“Ljiljana Winkler brilliert schauspielerisch ebenso wie mit ihrem klangschönen Sopran.”

– Der Donaukurier –

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„Ohrenschmaus und Augenweide kombinierte Preisträgerin Ljiljana Winkler, die ihr anspruchsvolles, ebenso mutiges wie originelles Programm mit Ironie, Witz und Charme würzte und nicht nur mit Stimme, sondern auch mit einnehmender Bühnenpräsenz punktete.“

– Der Westen –

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„Dieses Stück stellte höchste Anforderungen an Atemtechnik, und Pianokultur der Sängerin. Ljiljana Winkler meisterte Sie höchst respektabel.“

– Pirmasenser Zeitung –

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„Ihre höchst unterschiedlichen Tätigkeitsfelder seien ein Beleg für die Fähigkeit Winklers, sowohl in der Öffentlichkeit als auch im geschützten Raum der Therapie aus höchstem Niveau zu arbeiten“

„Es sind nicht die fachlichen Erfolge, die mit dem alljährlich verliehenen DAAD-Preis hervorgehoben werden sollen. Stattdessen steht das gesellschaftliche Engagement der Preisträgerin oder des Preisträgers im Mittelpunkt der Ehrung. Ljiljana Winkler vereint beide Seiten auf besondere Weise…“

Laudatio an Ljiljana Winkler von Prof. Dr. Peter Welzel – Vizepräsident für Forschung und Internationalisierung Universität Augsburg

– Alumni Augsburg International –

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„Ein besonderes Gespür für Menschen am Rande der Gesellschaft – das bescheinigt das Gutachten, mit dem Ljiljana Winkler für den diesjährigen „Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für hervorragende Leistungen ausländischer Studentinnen und Studenten an deutschen Hochschulen“ vorgeschlagen wurde“

– Presse Augsburg –

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„Dass Ljiljana Winkler sowohl die Musik wie auch den Gesang liebt, das stellte sie bei jedem ihrer vorgetragenen Kunstlieder immer wieder unter Beweis.“

– Westfälische Rundschau –

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„Winklers dramatische Darstellung der Gefühlsverwirrung des jungen Mädchens (Gretchen am Spinnrade) wirkte äußerst ergreifend, während Nina Buchmann am Klavier das stete und gleichmäßige Drehen des Spinnrades nachbildete, gleichzeitig aber Winklers emotionsgeladener Ausführung folgte“

– Pirmasenser Zeitung –

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„Lieblich und verzweifelt scheint sie im Liebeskummer der Opern-Protagonistin Nina zu versinken. Mit ausdrucksstarker und variantenreicher Mimik und Gestik nimmt sie die Besucher mit in die Welt der Musik. Körper, Musik und Darstellungskunst verschmelzen zu einem großen musikalischen Gesamtkunstwerk. Besonders mit Koloraturen glänzte die Sopranistin.“

 – Altenaer Kreisblatt –

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„Ljiljana Winkler singt nicht nur, sie erzählt auch Geschichten, Geschichten von Leidenschaft und Verzweiflung, von Schrecken und Freude, von Sehnsucht und Enttäuschung (…) Winkler begeisterte nicht nur durch ihre Stimme, sondern auch durch ihre brillante Mimik und Gestik.“

– Westfälische Rundschau –

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„Ljiljana Winkler (Frau Bittermandel/Frau Knochen) ist eine koloraturblitzende, kokette Strippenzieherin mit eiskalter Höhe.„

– Neue Musikzeitung –

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„Besonders Solveig gefiel mit feinem lyrischem Ausdruck.“

– Saarbrücker Zeitung –

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„Ljiljana Winkler gestaltet die Nichte mit kräftigem Sopran als trotziges Mädchen.“

– Augsburger Allgemeine –

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„(…) Wo auch das ganze beachtliche Stimmvolumen der Sopranistin zum Tragen kam. Winkler empfahl sich auch als hervorragende Musicalinterpretin mit schauspielerischen und komödiantischen Fähigkeiten.

– Saarbrücker Zeitung –
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